Andreas Breitner mit Bürgermeisterkette am Mikrofon

Aktuelle Pressemeldungen

04.04.2012 -  

LANDESZEITUNG: Gnadenfrist für das Freibad: Mehr Besucher müssen her Aufsichtsrat der Stadtwerke lehnte Schließung vorerst ab / Neue Gespräche für 2014 geplant

Es gibt eine gute Nachricht vom Rendsburger Freibad: Der Aufsichtsrat des Betreibers Stadtwerke hat sich am Montagabend gegen eine Schließung ausgesprochen – allerdings ohne einen Freibrief für die Zukunft auszustellen: Das Gremium kündigte an, sich 2014 erneut mit dem Thema zu beschäftigen.

„Dann wird es ganz entscheidend darauf ankommen, wie sich die Besucherzahlen entwickelt haben“, erläuterte Stadtwerke-Geschäftsführer Helge Spehr. Das heißt: Wenn die Zahlen stagnieren oder gar sinken, steigt im Gegenzug die Gefahr einer Schließung. „Wir laden alle Interessierten und insbesondere Jugendliche ein, das sportliche Angebot des Freibades noch intensiver zu nutzen, um mit steigenden Besucherzahlen das Defizit des Bades zu verringern“, warb Spehr.

Die Diskussion über eine Schließung des Rendsburger Freibades war im Rahmen der Haushaltsberatungen aufgekommen. Die Rendsburger Politik hatte die Stadtwerke aufgefordert, künftig jährlich 250 000 Euro mehr als üblich abzuliefern, um die leere Stadtkasse ein wenig zu füllen. „In einem solchen Fall schaut man sich natürlich seinen schlimmsten Verlustbringer an“, hatte Spehr erklärt – und die Schließung des Freibades vorgeschlagen, das jährlich mit rund 640 000 Euro Minus zu Buche schlägt. Die erschreckende Rechnung: Es kommen durchschnittlich pro Jahr gut 40 000 Besucher – um die Kosten zu decken, müssten es fünfmal so viele sein. „Das wird nie zu erreichen sein, es muss schon ein deutlicher Anstieg sein, mit dem dokumentiert wird, dass die Menschen dieses Bad wirklich wollen. Damit nehmen wir die Bevölkerung auch in die Pflicht.“

Spehr selbst hat dem Aufsichtsrat keine weiteren Vorschläge gemacht. „Ich bin Geschäftsführer und muss betriebswirtschaftlich denken. Von dieser Warte aus ist das Freibad Blödsinn – aber natürlich muss die Stadt auch an die Daseinsvorsorge denken – von daher ist es gut, dass die Politik diese Entscheidung getroffen hat.“
Die zusätzlichen 250 000 Euro für die Stadt wurden nach Auskunft von Spehr im Aufsichtsrat nicht angesprochen – er geht davon aus, dass das Thema damit vom Tisch ist: „Ich wüsste nicht, wie das jetzt noch gehen sollte.“

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15.03.2012 -  

LANDESZEITUNG: Breitner und Hinz ziehen in Sachen GEP wieder an einem Strang

Demonstrativer Schulterschluss nach dem offen ausgetragenen Disput im Hauptausschuss: SPD-Fraktionsvorsitzender Helge Hinz und Bürgermeister Andreas Breitner wollen bei der Neuorganisation der Gebietsentwicklungsplanung (GEP) künftig wieder an einem Strang ziehen. Die GEP, ein Bündnis aus 13 Städten und Gemeinden im Wirtschaftsraum mit dem Ziel der gemeinsamen Entwicklung, soll in eine Anstalt öffentlichen Rechts ...  mehr »


13.03.2012 -  

LANDESZEITUNG: Wilken hat noch eine Rechnung offen Stadt soll 4757 Euro für ein Gutachten zahlen, das die „Liste Wilken“ bestellte / CDU-Fraktionsvorsitzender Krabbes: „Das ist dreist“

Es war schon ein ungewöhnlicher Vorgang, dass Bürgermeister Andreas Breitner im Dezember einem Beschluss der Ratsversammlung zur Weißen Brücke widersprach. In Teilen des Gremiums war die Empörung groß – und die Fraktion „Liste Wilken – für ein Modernes Rendsburg“ bestellte sogar ein Gutachten, mit dem belegt werden sollte, dass Breitner nicht rechtmäßig gehandelt hatte. Der Streit ...  mehr »


01.03.2012 -  

LANDESZEITUNG: Für guten Zweck: Breitner macht endlich mal Kasse

Einen solchen Kassierer bekommen Kunden im Drogeriemarkt dm in der Schleswiger Chaussee wohl nie zu sehen: Bürgermeister Andreas Breitner scannte dort gestern Waren wie Babybrei, Shampoo und Taschentücher. Kundin Magdalene Rossmann (Foto, rechts) war aus diesem Anlass gekommen, um die Aktion zu unterstützen. Zwischen 15.58 und 16.36 Uhr kassierte Breitner, der in der Stadtverwaltung einen hohen Schuldenberg vor sich herschiebt, gut ab: 676 Euro ...  mehr »


16.02.2012 -  

LANDESZEITUNG: Kein Widerspruch: Die Weiße Brücke wird gebaut

Der Streit um die Zukunft der Weißen Brücke zog sich über viele Wochen – jetzt könnte er endgültig beigelegt werden. Bürgermeister Andreas Breitner verkündete gestern, dass er auf einen Widerspruch gegen die Entscheidung der Ratsversammlung verzichten werde. Als Gründe nannte Breitner die Erwartung, dass es jetzt Fördermittel für den Bau gibt, und die verbesserte Haushaltslage der Stadt. ...  mehr »


16.02.2012 -  

LANDESZEITUNG: Rückschlag im Kampf um neue Halle Empörung über Verhalten des Ministeriums: Neubau einer Mehrzweckhalle in Mastbrook wird für die Stadt 1,2 Millionen Euro teurer

Die schockierenden Zustände in den beiden Sporthallen der Schule Mastbrook sind nicht zu übersehen: In der kleineren Halle steht ein Fenster dicht unter dem Dach offen. Es wurde vor Jahren zertrümmert, notdürftig repariert – und wieder eingeworfen. Die Kippfenster gegenüber lassen sich nicht öffnen, es ist die einzige Frischluftzufuhr von außen. „Zuluft bekommen wir nur noch über die Türen“, ...  mehr »


15.02.2012 -  

LANDESZEITUNG: Streit um Oberstufe spitzt sich zu Deutliche Worte aus Büdelsdorf zu Rendsburger Kritik an den Plänen für die Heinrich-Heine-Gemeinschaftsschule

Das Schreiben aus Büdelsdorf endet zwar mit „freundlichen Grüßen“, der Inhalt des Briefes an den Hauptausschuss der Stadt Rendsburg aber ist alles andere als freundlich. Auf vier Din-A-4-Seiten reagieren Bürgervorsteher Dieter Ellefsen und Bürgermeister Jürgen Hein auf eine Stellungnahme aus der Nachbarstadt zu den eigenen Bestrebungen, an der Heinrich-Heine-Gemeinschaftsschule eine gymnasiale Oberstufe ...  mehr »


01.02.2012 -  

LANDESZEITUNG: Rendsburg: Paradies für Falschparker? Auch 2011 weniger Einnahmen durch weniger Knöllchen – Bürgermeister Breitner will jetzt doch eine weitere Politesse einstellen

Was die Autofahrer ärgert, freut den Kämmerer. Die Einnahmequelle „Falschparker“ ist ein wichtiger Posten im städtischen Haushalt. Rendsburgs Knöllchen-Bilanz ist allerdings seit Jahren rückläufig. 2007 nahm die Verwaltung noch 251 000 Euro durch Verwarngelder von Parksündern ein. 2008 waren es nur noch 199 000 Euro, zwei Jahre später 184 000 Euro. Wie das Rathaus jetzt auf Anfrage der Landeszeitung ...  mehr »


19.01.2012 -  

LANDESZEITUNG: Eklat im Bauausschuss: Breitner gerügt "Heftige Diskussion" über Informationspolitik zum Aus des Hausboot-Projekts / Mitglieder fühlen sich übergangen / Rüge unzulässig?

In den Augen des Vorsitzenden hatte es schon fast "Tribunal-Charakter", was am späten Dienstagabend im Bauausschuss über die Bühne ging. Nachdem Bürgermeister Andreas Breitner (SPD) den Sitzungssaal im Alten Rathaus verlassen hatte, entwickelte sich nach Auskunft des Vorsitzenden Jochen Kraft (SPD) eine "sehr heftige Diskussion" über die Informationspolitik Breitners zur kurzfristigen Entscheidung der Stadtverwaltung, das ...  mehr »


10.01.2012 -  

Verkauf der Feldwebel-Schmid-Kaserne - Wirtschaftsstandort Rendsburg attraktiv und nachgefragt

Für die Stadt Rendsburg beginnt das Neue Jahr mit einer sehr guten Nachricht. Schneller als von vielen erwartet, hat die Feldwebel-Schmid-Kaserne (43 ha) mit der Thielen Projektträgergesellschaft mbH eine neue Eigentümerin. Gleichzeitig beabsichtigt die neue Eigentümerin die angrenzende 5,7 ha große frühere Kleingartenanlage "Erholung" von der Stadt zu erwerben. In mehreren Gesprächsrunden wurden wir von der ...  mehr »


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